Seminar „Water Footprinting“

Wasser wird knapp, Wasserversorgung und Abwasserreinigung werden teurer. Industrialisierung und Bevölkerungswachstum führen in immer mehr Regionen der Welt zu einem Mangel an Trink- und Brauchwasser. Auch Mitteleuropa ist davon bedroht - zum Beispiel dort, wo Industrieanlagen auf ausreichend Kühlwasser angewiesen sind oder Getränkehersteller sauberes Wasser benötigen.

 

Häufig ist der Wassereinsatz in Produktionsprozessen noch ineffizient, die Abwasserbehandlung noch unzureichend - bei steigenden Wasserbezugskosten und Abwasserreinigungsabgaben stellt dies ein betriebliches Risiko dar. So macht die Abwasserbehandlung vielerorts schon heute einen erheblichen Teil der Betriebskosten aus.

 

Die Berechnung des eigenen Wasser-Fußabdrucks ist ein erster Schritt zu einer möglichen Senkung von Kosten und Risiken.

 

Water Footprints können auch auf Produktebene bilanziert werden. Die Berechnung des Wasserfußabdrucks erhöht die Vermarktungschancen von Produkten und ist bereits in vielen Branchen Standardthema – ob als Anforderung in der Wertschöpfungskette,  von Investoren oder Verbrauchern.

 

Die Schwerpunkte des Seminars sind:

  • Konzept, Begriffserklärung, Vorgehensweise, rechtliche Grundlagen, ISO Norm 14046, andere anerkannte Standards

  • Berechnungsgrundlagen

  • Risikosteuerung und Identifizierung von Einsparpotenzialen

  • "Best Practice" Beispiele

  • Öffentlichkeitsarbeit, Zertifizierungen, Rankings

  • Trends & Entwicklungen

 

 

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