Publikationen


Nachfolgend stellen wir Ihnen eine Auswahl von Studien vor, die wir für Unternehmen und Finanzmarktakteure erstellt haben. Die hohe Qualität dieser Texte und Broschüren ist für den jeweiligen Marketingerfolg entscheidend. Themen sind beispielsweise Klimapolitik, EU-Emissionshandel, die Projektmechanismen sowie Klimarisiken.



Energie für Deutschland 2017

Für die Broschüre "Energie für Deutschland 2017" des Weltenergierates erarbeiteten Dr. Roland Geres und Andreas Kohn den Beitrag "Klimapolitische Instrumente unter besonderer Berücksichtigung von Emissionshandelssystemen".

In den vergangenen zehn Jahren ist weltweit eine sehr deutliche Zunahme an klimapolitischer Regulierung zu verzeichnen. Dies gilt sowohl für die internationale und regionale Kooperation wie auch für staatliche Maßnahmen. Der Boom setzte mit dem Verhandlungsprozess ein, der 2009 in Kopenhagen zu einem globalen Klimaschutzabkommen führen sollte. Mit dem Pariser Klimaabkommen von 2015 sind nun alle der beigetretenen Staaten verpflichtet, nationale Klimaziele zu definieren und Maßnahmen zu deren Umsetzung zu ergreifen. In der Wahl der klimapolitischen Instrumente sind die Staaten frei. Neben Standards und Steuern spielen Emissionshandelssysteme eine zentrale Rolle.

Mit "Energie für Deutschland – Fakten, Perspektiven und Positionen im globalen Kontext" informiert der Weltenergierat – Deutschland seit 1997 jährlich über aktuelle Fragestellungen der Energiewirtschaft sowie über die Energieentwicklung in der Welt, in Europa und in Deutschland.

Weiterführende Informationen und einen Link zum Download der Broschüre finden Sie auf der Website des Weltenergierates: Energie für Deutschland 2017


Icon Up



Carbon Mechanisms Review ISSUE 4 | 2016 NOVEMBER - DECEMBER

"A window of opportunity: The European Project Mechanism under the Effort Sharing Regulation."

The discussion on a so-called European Project Mechanism (EPM) started in 2015 when first papers on this issue emerged. Now, as the EU Commission's proposal for the Effort Sharing Regulation is available, it is time to revisit this discussion. The short input delivered here presents the current state of the debate as seen by the authors Dr. Roland Geres and Daniel Scholz, also drawing conclusions on the prospects of an EPM under the post-2020 framework. Until 2012 the authors' company, FutureCamp, was strongly involved in implementation of JI projects in the EU and more recently in a research project that analysed the merits and the design options of an EPM.

For further informationen and download of article please visit Carbon Mechanisms Review


Icon Up



TRADENEWS EMISSIONS - November 2016

"Der Europäische Projektmechanismus (EPM) - Eine attraktives Instrument für Klimaschutz in Europa"

Die Europäische Lastenteilung (Effort Sharing Regulation, ESR) zählt aktuell zu den umstritteneren Vorhaben in der EU. In diesem Beitrag nehmen die Autoren Dr. Roland Geres und Daniel Scholz sie mit auf Gedankenspiel: Wie kann eine Europäischer Projektmechanismus (EPM) Teil einer Lösung sein, um den gegebenen Interessenlagen am europäischen Verhandlungstisch gerecht zu werden? Als politisches Instrument orientiert sich der EPM an Erfahrungen und Strukturen von bewährten Vorläuferinstrumenten unter dem Kyoto-Protokoll, insbesondere von Joint Implementation (JI). Als minderungsbasierte Flexibilität ist er unter der ESR generell möglich. Ihn zu nutzen obliegt der Initiative der Mitgliedsstaaten. Dabei ist der EPM auch über den engeren politischen Rahmen hinaus interessant. So beteiligt er den Privatsektor über Minderungsaktivitäten aktiv - ob als Handelsintermediär, als technologischer Innovator oder Initiator und Projekteigner. Hieran dürfte der Privatsektor selbst ein großes Interesse haben.

Der Artikel "Der Europäische Projektmechanismus (EPM): Ein attraktives Instrument für Klimaschutz in Europa" erschien in TRADENEWS EMISSIONS Mittwoch, 16. November 2016 l Nr. 23, MBI Martin Brückner Infosource GmbH & Co. KG (MBI) (Hrsg. u. Verlag)


Icon Up



Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) - Mai 2016

"Analyse zur Ausgestaltung eines Europäischen Projektmechanismus (EPM) zur Minderung von Treibhausgasemissionen"

FutureCamp hat zusammen mit adelphi im Frühjahr 2016 sehr ausführliche Diskussions- und Optionenpapiere zu einem Europäischen Projektmechanismus publiziert. Die über eine BMUB-Zuwendung geförderten Arbeiten zeigen u. a. auf, dass Projekte ein Weg sein können, um der Gefahr von "Lock-in Effekten" aus solidarischer aber auch starrer Lastenteilung zu begegnen. Generell können sie die EU-Staaten dabei unterstützen, auf volkswirtschaftlich attraktive Weise Minderungspotentiale in ihren Grenzen zu nutzen und auch den Privatsektor einzubinden.

Folgende Studien, die sich intensiv mit den Vorzügen und den Gestaltungsoptionen eines EPM befassen, wurden im Rahmen dieses Zuwendungsprojektes für das BMUB erstellt:

Design Elements of an EPM - Discussion paper. May 2016
Geres, Roland; Daniel Scholz, Lina Li, and Dennis Tänzler
Berlin/München: adelphi/FutureCamp
Download

The Merits of an EPM - Discussion paper. May 2016
Geres, Roland; Felix Nickel, Daniel Scholz, Lina Li, and Dennis Tänzler
München/Berlin: FutureCamp/adelphi
Download

Use of Project Mechanisms in Europe - insights from Green Investment Scheme (GIS) - Discussion paper. May 2016 Li, Lina and Dennis Tänzler
München/Berlin: FutureCamp/adelphi
Download

Use of Project Mechanisms in Europe - insights from Joint Implementation (JI) - Discussion paper. May 2016
Geres, Roland and Daniel Scholz
München/Berlin: FutureCamp/adelphi
Download

FutureCamp war bis 2012 aktiv beteiligt an der Entwicklung einer Vielzahl von JI-Projekten in Deutschland und Europa.


Icon Up



Climate Change 04/2016

Studie des Umweltbundesamtes zu den "Implikationen der Marktregulierung im Kohlenstoffmark"

Durch eine Reihe von Änderungen in der Marktregulierung werden (voraussichtlich mit Wirkung Januar 2018) auch Emissionszertifikate als Finanzinstrumente eingestuft und somit deren Handel für viele Unternehmen erschwert. Im Februar 2016 veröffentlichte das Umweltbundesamt dazu eine durch FutureCamp erstellte Studie.

Wir beobachten weiterhin intensiv die aktuellen Entwicklungen und arbeiten bereits an einer Lösung, um Ihnen auch in Zukunft einen einfachen Zugang zum CO2-Markt zu ermöglichen.

Die Anpassungen und Erweiterungen der Regelungen im Bereich der Marktaufsicht durch die EU erfolgten, um den wachsenden Anforderungen an Handelsmärkte gerecht zu werden. Die bedeutendste Änderung für den EU-Emissionshandel ist dabei die Einordnung von Emissionsrechten unter den Begriff der Finanzinstrumente. Dadurch wird der Emissionshandel in Zukunft grundsätzlich den in der europäischen Finanzmarktrichtlinie (MiFID II; Markets in Financial Instruments Directive) festgelegten Regularien der Finanzmarktordnung unterfallen.

Neben MiFID II wurden auch die Regelungen gegen Marktmissbrauch (CRIM-MAD/MAR; Directive on Criminal Sanctions for Market Abuse/Regulation on Market Abuse) sowie Regelungen zur Verhinderung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung (sogenannte 4. Anti- Geldwäsche Richtlinie) überarbeitet. Zudem wurde mit dem Erlass der Verordnung über OTC-Derivate, zentrale Gegenparteien und Transaktionsregister (EMIR; European Market Infrastructure Regulation) ein umfangreiches Regelwerk zur Regulierung des Derivate-Markts geschaffen.

Die Studie können Sie auf der Website des UBA herunterladen: Implikationen der Marktregulierung im Kohlenstoffmarkt


Icon Up



VIK Mitteilungen 1/2016

"Klimaschutz in Wettbewerbsländern der EU" - Die Autoren Dr. Roland Geres und Andreas Kohn, FutureCamp Holding, beleuchten die Rolle der Klimaschutz-Instrumente und -Policies in der EU.

Der VIK kam mit der Frage auf uns zu, wie es nach Paris um die Rolle der Klimaschutz-Instrumente und -Policies in wesentlichen Wettbewerbsregionen der Europäischen Union bestellt sei.

Die war die richtige Frage zur richtigen Zeit. Denn das Pariser Abkommen basiert auf dem Grundkonsens, dass alle Staaten ihre Ziele und Maßnahmen nicht nur selbst umsetzen, sondern auch festlegen. Zwar sieht der internationale Vertrag eine für alle Staaten geltende Pflicht zu einer standardisierten Berichterstattung vor, wodurch eine Vergleichbarkeit der jeweiligen Anstrengungen hergestellt wird. Es darf auch nicht unerwähnt bleiben, dass er alle Staaten dazu verpflichtet, Maßnahmen festzulegen, umzusetzen und alle fünf Jahre nachzulegen. Auch sind Instrumente der internationalen Kooperation angelegt, etwa ein neuer Marktmechanismus. Doch im Kern ist Klimapolitik nach Paris eine nationale Angelegenheit. Wer Klimapolitik also unter Wettbewerbsgesichtspunkten betrachten will, muss dies für jedes relevante Land einzeln tun.

Der gesamte Artikel steht unter folgendem Link zum Download bereit: Klimaschutz in Wettbewerbsländern der EU



Emissionshandel, Klimaschutz und Energieeffizienz

Steigende Anforderungen an Unternehmen

Die Publikation "Emissionshandel, Klimaschutz und Energieeffizienz - Steigende Anforderungen an Unternehmen " vermittelt einen Überblick über den Stand des europäischen und der weiteren Emissionshandelssysteme, der nationalen und internationalen Klimapolitik sowie die Entwicklungen auf dem Gebiet des Energiemanagements. Sie wendet sich an Anlagenbetreiber sowie Akteure aus Energiewirtschaft, Industrie und Luftfahrt, Umwelttechnik sowie Finanzmärkten.

Die Schwerpunkte der 10. Auflage thematisieren

  • den EU-Emissionshandel in der 3.Handelsperiode 2013-2020,
  • den Stand außereuropäischer Emissionshandelssysteme,
  • die Situation auf den Handelsmärkten für Emissionszertifikate,
  • die Perspektiven der aktuellen Verhandlungen und Entwicklungen in der internationalen Klimapolitik und
  • Energieeffizienz & Energiemanagementsysteme.

Die Broschüre ist als erweiterte und aktualisierte Ausgabe unter der ISBN-Nummer 978-3-8111-0056-6 im Oktober 2014 bei WEKA Media GmbH & Co. KG erschienen. Sie ist ein ideales Handwerkszeug, um nötiges Hintergrundwissen zu erhalten und sich auf Neuregelungen im Bereich EU-Emissionshandel, Energieeffizienz und Klimaschutzpolitik optimal vorzubereiten.


Gerne können Sie diese für 45 € über uns beziehen. Bitte wenden Sie sich an die unten stehenden Kontaktdaten.


Icon Up



Carbon und Water Footprint

CO2- und Wasser-Fußabdruck im Kontext der Ökobilanzierung

Das vorliegende Fachbuch erläutert das Grundprinzip des Footprintings anhand der Entstehungsgeschichte der Methodik und geht auf bestehende sowie sich entwickelnde Anwendungsgebiete ein. Die Methode des Footprinting wurde in den vergangenen Jahren vor allem für Erfassung, Darstellung und Analyse von Treibhausgasemissionen angewandt. Derzeit ist eine Rückbesinnung auf eine ganzheitliche Erfassung an Umweltauswirkungen zu beobachten.

Aus dem Inhalt:

  • Das Fachbuch liefert Ihnen eine genaue und leicht verständliche Erklärung der Begriffe CO2- und Wasserfußabdruck sowie eine Einführung in die Ökobilanzierung.
  • Erfahren Sie, wie sich das Footprinting zur internen Produktions- und Prozessoptimierung eignet.
  • Praxisbeispiele bekannter Unternehmen geben einen Einblick in die reale Umsetzung von CO2- und Wasserfußabdruck.
  • Lernen Sie die aktuellen Trends auf dem Gebiet des Footprinting kennen und wie die ermittelten Umweltauswirkungen für die Öffentlichkeitsarbeit in Ihrem Unternehmen genutzt werden können.

Die Broschüre ist unter der ISBN-Nummer 978-3-8111-4966-3 im September 2014 bei WEKA Media GmbH & Co. KG erschienen.


Gerne können Sie die Broschüre für 39 € über uns beziehen. Bitte wenden Sie sich an die unten stehenden Kontaktdaten.


Icon Up