Implikationen der EU-Einigung zum Emissionshandel

Während die entlasteten Sektoren weiterhin sehr umfassend definiert sind, werden die Benchmarks nun aufgrund realer Daten angepasst. Dies resultiert in Kürzungen zwischen 3-24% für die Periode 2021-25 und 4-32% für 2026-2030 gegenüber den aktuellen Werten. Ebenfalls relevant ist die Dynamisierung der kostenlosen Zuteilung. Dadurch sollen Mitnahmeeffekte vermieden werden. Zugleich werden Produktionssteigerungen nicht mehr wie bislang benachteiligt.

Insgesamt ist das System so ausgestaltet, dass wir nicht mit der Anwendung eines Korrekturfaktors rechnen, wie dies momentan der Fall ist. Für eine Vorstellung der Einzelheiten der Reform und eingehende Analyse der Implikationen stehen Ihnen unsere Experten gerne zur Verfügung.

 

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